Über PLUSJOBS
PLUSJOBS - die Jobbörse für ältere Arbeitnehmer ab 45 Jahre. Jene Zielgruppe also, denen aufgrund des unaufhaltbaren demografischen Wandels zunehmend mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Plusjobs bietet den erfahrenen Fachkräften eine Plattform wo sie gute und attraktive Jobs finden oder ihren Lebenslauf hinterlegen können, um interessierte Unternehmen auf sich aufmerksam zu machen. Plusjobs ist gemäß §5 des neuen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) eine "Positive Maßnahme".
In Zeiten sich verändernder Marktbedingungen, in denen das Know-how der Mitarbeiter eine immer wertvollere Größe darstellt, sind es gerade die erfahrenen "älteren" Mitarbeiter, die mit Ihren langjährigen Erfahrungen, Ihrem Engagement und Können häufig den Unterschied zwischen Erfolg und Nichterfolg ausmachen. Denn: "Erst im Alter gewinnt man die gewisse Klugheit, die auf einer allgemeinen Lebenserfahrung und einem umfassenden Verstehen und Fachwissen gegründet ist." (1)
Wie ein Unternehmer neulich sagte: "Unsere jungen Mitarbeiter bringen frischen Wind rein, die Älteren ihre Erfahrung. Das Resultat ist eine tolle Atmosphäre, weil in der Belegschaft alle Generationen vertreten sind!"
Bei PLUSJOBS finden Unternehmen kluge und erfahrene Kandidaten und Kandidatinnen ab 45 Jahren. Auch wenn man mit 45 bei weitem noch nicht zum alten Eisen gehört, scheint diese Tatsache am Arbeitsmarkt nicht zu gelten. Denn schon mit ca. 45 fängt es oft an schwieriger zu werden, gute Stellen zu finden.
Nach Statistiken des DGB beschäftigen mehr als die Hälfte aller Betriebe in Deutschland keine Arbeitnehmer über 50 Jahre mehr. So sind zur Zeit nur ein Drittel aller Männer zwischen 60 und 65 überhaupt noch erwerbstätig; bei den Frauen beträgt der Anteil sogar nur 20 Prozent. Wenn man bedenkt, dass sich die Geburtenhäufigkeit auf anhaltend niedrigem Niveau bewegt, gleichzeitig aber die Lebenserwartung bei den Männern bis 2050 auf 84 und bei den Frauen auf 88 Jahre steigen wird, also jeder Dritte Mensch in Deutschland 60 Jahre oder älter sein wird (2), dann wird schnell klar, dass man sich darauf einstellen kann mit älteren Kollegen zu arbeiten und zwar so lange, bis man selbst ein Senior-Kollege ist.
Alterspyramide Entwicklung 1910 - 2050

Dieser Trend beginnt sich aber zu verändern. Die Leute wollen wieder länger arbeiten und mit Erfahrung und Know-how beitragen. Viele Unternehmen mit hohen Bedarf an qualifizierten Fachkräften haben keine Probleme damit, diese Leute einzustellen und weiter zu qualifizieren. Davon profitieren sowohl jüngere Mitarbeiter als Know-how Empfänger als auch die Unternehmen selbst. Denn die Stärken eines Unternehmens präsentieren sich nicht im Produkt, sondern im Know-how, das bei dessen Entwicklung gewonnen wird. Jene Unternehmen, die sich mit einem gesunden Mix aus "jungen Wilden" und "alten Hasen" die Zukunft sichern, werden daher die klaren Gewinner sein.
Selbst ausländische Investoren sind sich in einem Punkt einig: Die Zukunft der deutschen Wirtschaft liegt nicht im Kampf mit asiatischen oder europäischen Niedriglohnländern – sondern im Ringen um die technologische Weltspitze. Gewinnen werden jene Unternehmen, denen es gelingt, das vorhandene Know-how zu halten und zu bewahren.
PLUSJOBS deckt genau diesen Bedarf. Die Zukunft gehört nicht den Massenanbietern, sonderen den spezialisierten Internetangeboten. PLUSJOBS ist die einzige Jobbörse allein für ältere Arbeitnehmer.
Unternehmen können ihre Stellenangeboten auf PLUSJOBS präsentieren oder in der Plusjobs Bewerberdatenbank nach passenden Kandidaten recherchieren, die eine Menge Berufs- und Lebenserfahrung vorweisen und eine hohe Einsatzfreude an den Tag legen. Plusjobs unterstützt bei Bedarf auch bei der Formulierung zielgruppenspezifischer Texte, die einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen und besondere Bewerber ansprechen.
Die Zeiten sind günstig. Profitieren Sie jetzt von verfügbaren Know-how Trägern auf PLUSJOBS!
PLUSJOBS wünscht Ihnen viel Erfolg.
1) © 1999 Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG
2) Quelle: Statistisches Bundesamt
* Zur besseren Lesbarkeit verwenden wir meist die maskuline Form, wie es im allgemeinen Sprachgebrauch üblich ist. Eine Diskriminierung des weiblichen Geschlechts liegt uns fern.
