Neuigkeiten
In dieser Sektion finden Sie die neuesten themenbezogenen Pressemeldungen und Artikel, sortiert nach Datum.
10.12.2010: dating-szene.de unterstützt Avaaz
Avaaz ist ein weltweites Kampagnen-Netzwerk, das mit Bürgerstimmen politische Entscheidungen beeinflusst. Avaaz gibt Millionen von Menschen aus aus allen Gesellschaftsschichten eine Stimme, um dadurch auf dringende internationale Themen Einfluss zu nehmen: den Schutz der Umwelt, die Achtung von Menschenrechten sowie die Verminderung von Armut, Korruption und Krieg. Avaaz nutzt das Internet, um Tausende von individuellen Aktionen zu bündeln, um mit vereinten Kräften für das Gemeinwohl einzutreten.
Avaaz schließt die Lücke zwischen der Welt, die wir haben und der Welt, die wir uns wünschen.
www.avaaz.org
23.11.2009: Demografischer Wandel in Deutschland
Statistische Ämter des Bundes und der Länder legen das vierte Heft der Reihe »Demografischer Wandel in Deutschland« vor.
Bis zum Jahr 2030 könnte die Zahl der Erwerbspersonen in Deutschland um rund 5 Mill. oder knapp 12 Prozent auf dann nur noch 37,7 Mill. zurückgehen. Diese Entwicklung wird aber in den einzelnen Bundesländern – vor allem aufgrund der Altersstruktur der Bevölkerung und der zu erwartenden Bevölkerungsentwicklung – sehr unterschiedlich verlaufen: Die stärksten Abnahmen wurden für die neuen Bundesländer Sachsen-Anhalt und Thüringen errechnet, in denen die Erwerbspersonenzahl um etwa ein Drittel zurückgehen könnte. Lediglich für den Stadtstaat Hamburg wird noch ein geringes Plus bei der Entwicklung der Erwerbspersonenzahl bis 2030 erwartet.
Dies ist ein zentrales Ergebnis der soeben erschienenen Veröffentlichung der statistischen Ämter des Bundes und der Länder zur voraussichtlichen Entwicklung der Erwerbspersonenzahl, mit der die Reihe »Demografischer Wandel in Deutschland« vorerst abgeschlossen wurde.
Die Veröffentlichung enthält – neben einer zusammenfassenden Darstellung der Ergebnisse für die Bundesländer im Vergleich – auch eine Beschreibung der möglichen Entwicklungen in jedem einzelnen Bundesland. Dabei wird der Fokus nicht nur auf den Trend bei der Erwerbspersonenzahl insgesamt gelegt, sondern auch darauf, wie sich die Altersstruktur der Erwerbspersonen entwickeln könnte und welche »Belastungen« für die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter aufgrund der Alterung der Gesamtbevölkerung zu erwarten sind. Ausführliche Erläuterungen zum methodischen Vorgehen und den gewählten Varianten sowie zu den zugrunde gelegten Annahmen runden die Publikation ab.
Die knapp 80-seitige Veröffentlichung ist als Heft 4 der Reihe »Demografischer Wandel in Deutschland« ausschließlich in elektronischer Form erschienen. Sie wird vom Statistischen Landesamt Baden-Württembergsteht herausgegeben und ist als kostenloser Download im Internet auf dem Statistik-Portal zur Verfügung. zum Download
07.11.2008: An den Steuerknöpfen der gesellschaftlichen Entwicklung drehen!
"Der demografische Wandel wird Gesellschaft und Arbeitswelt in Deutschland in den nächsten Jahren und Jahrzehnten tiefgreifend verändern. Es ist wichtig, die damit verbundenen Herausforderungen frühzeitig zu erkennen. Dazu haben wir im Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Internet-Anwendung "Der Demograf" entwickelt. Er macht den Umbruch im Altersaufbau der Bevölkerung interaktiv erleb- und nachvollziehbar.
Der demografische Wandel wird sich auf alle Gesellschaftsbereiche auswirken - nicht zuletzt auf die Arbeitswelt. Im Zuge der Alterung der Gesellschaft verändert sich auch die Altersstruktur der Belegschaften in den Betrieben. Fest steht schon jetzt, dass es gerade für kleine und mittelgroße Unternehmen in Zukunft schwieriger sein wird, bei Bedarf neue, junge Arbeitskräfte zu finden - einfach, weil es nicht mehr so viele geben wird. Darauf muss man sich in den Betrieben schon heute vorbereiten. Nur wer gleichermaßen in Technik, in Weiterbildung und in Gesundheitsförderung investiert, wird künftig mit qualifizierten, motivierten und gesunden Mitarbeitern im Wettbewerb bestehen können. Der Demograf bietet für Betriebe und Unternehmen hilfreiche Informationen für die langfristige (Personal-)Planung.
Die Herausforderungen des demografischen Wandels sind zu meistern. Wir können sie zu einer Chance machen und sogar Kraft und Energie daraus gewinnen, wenn wir uns in allen Lebensbereichen rechtzeitig auf die Veränderungen einstellen. Die interaktive Anwendung "Der Demograf" hilft, die heranziehenden demografischen Wetterfronten zu veranschaulichen."
Das Informationsportal "Der Demograf" ist ein Internetangebot, das Basis- und Hintergrundinformationen rund um das Thema Demografie anbietet. Initiator des Portals ist das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Die Nutzung des Internetangebots "Der Demograf" ist denkbar einfach. Probieren Sie es aus: "Der Demograf"
06.10.2008: Demografischer Wandel - Angebot an Arbeitskräften bis 2025 konstant
Trotz weiter sinkender Bevölkerungszahl bleibt nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) das Angebot an Arbeitskräften in Deutschland bis zum Jahr 2025 weitgehend konstant.
Das Angebot an Arbeitskräften wird trotz des demographischen Wandels bis zum Jahr 2025 weitgehend konstant bleiben. Dies berichtet das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. Ursache dafür ist vor allem die zunehmende Erwerbsbeteiligung von Älteren und Frauen. "Das Arbeitskräftepotential wird deshalb in den nächsten zehn Jahren sogar noch zunehmen", sagte DIW-Expertin Erika Schulz. „Diese Zahlen bedeuten allerdings nicht, dass wir den schon heute feststellbaren Fachkräftemangel ignorieren dürfen.“
Nach den DIW-Berechnungen gewinnt der demografische Effekt erst nach 2025 die Oberhand. Bis 2050 dürfte die Zahl der Erwerbspersonen von rund 43 Millionen auf knapp 34 Millionen zurückgehen.
Quelle: Pressemitteilung des DIW Berlin vom 01.10.2008 zum Artikel
01.09.2008: Ifo warnt vor Vergreisung deutscher Firmen
Angesichts alternder Belegschaften hat der Ifo-Forscher Martin Werding vor einem Innovationsverlust für Unternehmen gewarnt. Warum sollten 50-Jährige nicht studieren?, fragt der Wissenschaftler.
"Gerade Unternehmen, für die Innovationen überlebenswichtig sind, sollten ein Auge darauf haben", sagte Werding der Nachrichtenagentur AP. Der Volkswirtschaftler kritisierte, es werde zu wenig in Weiterbildung für Ältere investiert. "Die Unternehmen rechnen nicht damit, dass sich das noch lohnt", sagte der Ifo-Forscher. "In dem Maße wie das frische Wissen nicht mehr über neu eingestellte Junge ins Unternehmen kommt, muss man überlegen, wie man bei den älteren Mitarbeitern noch mal einen echten Qualifikationsschub auslöst", forderte er. So müsse etwa auch 50-Jährigen noch die Möglichkeit für ein Studium gegeben werden.
Das Problem der alternden Belegschaften ist eine Folge der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland. Die sinkende Zahl der Kinder führt dazu, dass in den kommenden Jahrzehnten die deutsche Wirtschaft nicht mehr damit rechnen kann, genügend junge Arbeitskräfte zur Verfügung zu haben, um frei werdende Stellen zu besetzen. In dieser Situation rücken ältere Arbeitnehmer zwangsläufig in den Fokus. Sie an ein Unternehmen zu binden und sie fit zu halten, wird für die Personalpolitik der Unternehmen zu einer wichtigen Aufgabe.
Der Anteil der älteren Arbeitnehmer wird deutlich steigen
Der Anteil der älteren Arbeitnehmer wird deutlich steigen. Ende 2007 hatte Deutschland rund 82,2 Millionen Einwohner. In den kommenden Jahrzehnten wird die Bevölkerungszahl deutlich zurückgehen. Verharrt die Zuwanderung nach Deutschland auf dem derzeitigen niedrigen Niveau, dürften nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts 2030 rund 77,2 Millionen Menschen in Deutschland leben. 2050 wären es nur noch 68,7 Millionen.
Mit der schrumpfenden Bevölkerung sinkt auch die Zahl der Personen im erwerbsfähigen Alter. Derzeit sind rund 50,1 Millionen Menschen bundesweit im Erwerbsalter, das die Statistiker im Augenblick noch auf das 20. bis 64. Lebensjahr begrenzen. Sollten nicht deutlich mehr Menschen nach Deutschland einwandern als derzeit, wird diese Personengruppe bis 2030 auf 42,4 Millionen und bis 2050 auf 35,5 Millionen Menschen schrumpfen.
Dieser Rückgang trifft alle Altersgruppen, mit besonderer Wucht aber die unteren und mittleren Jahrgänge. So wird die Zahl der Männer und Frauen im Alter zwischen 20 und 30 bis 2030 voraussichtlich um rund 2,5 Millionen auf nur noch 7,4 Millionen zurückgehen. Der Anteil dieser Jungen an der Gesamtzahl aller Erwerbsfähigen sinkt zeitgleich auf nur noch 17,7 Prozent.
Dieser Gruppe der jungen Erwerbsfähigen werden 2030 voraussichtlich rund 15,9 Millionen Personen im Alter zwischen 50 und 65 Jahren gegenüber stehen. Ihr Anteil an allen Personen im erwerbsfähigen Alter steigt auf 37,4 Prozent. Die Rente mit 67 wird diesen Trend noch einmal deutlich verstärken. Verlängert sich die Lebensarbeitszeit um zwei Jahre, wird die Gruppe der älteren Arbeitskräfte nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes nochmals um 2,5 Millionen Menschen anwachsen.
An diesem Reservoir von zumeist gut ausgebildeten und erfahrenen Arbeitskräften wird künftig kaum ein Unternehmen vorbeigehen können. Bereits heute seien einzelne Branchen und Regionen in Deutschland vom Fachkräftemangel betroffen, betonen die Autoren einer im Mai veröffentlichten Studie der Prognos AG: "Unternehmen werden künftig ihren Bedarf an gut qualifizierten Arbeitskräften nur noch decken können, wenn es ihnen weit mehr als heute gelingt, Beschäftigte über 55 Jahren produktiv einzusetzen."
Bislang wird das Potenzial der älteren Menschen in Deutschland allerdings kaum genutzt. Die Prognos-Studie verweist darauf, dass von den Männern im Alter zwischen 50 und 54 Jahren rund 82 Prozent einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Bei den 60- bis 65-Jährigen sind es nur noch 37,6 Prozent, bei den Frauen dieser Altersgruppe sogar nur noch 21,8 Prozent. Arbeiten bis zur Rente sei in Deutschland derzeit eher die Ausnahme, stellten die Autoren der Studie fest.
© 2008 Financial Times Deutschland
12.08.2008: Firmen vernachlässigen Ältere
Firmen vernachlässigen Ältere
Ursula von der Leyen schlägt Alarm: Die deutschen Unternehmen seien nur unzureichend auf den demografischen Wandel vorbereitet. Auch in einer neuen Studie wird dringend ein Umdenken der Wirtschaft verlangt.
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat die Unternehmen in Deutschland aufgefordert, mehr ältere Arbeitnehmer über 54 Jahren zu beschäftigen. Die CDU-Politikerin sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung", zwar gebe es bereits heute "Trendsetter-Unternehmen, die kluge Konzepte entwickeln, um die wertvollen Potenziale ihrer älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lange und mit Gewinn zu nutzen". Es könnten aber deutlich mehr sein.
Nach einer vom Familienministerium in Auftrag gegebenen Studie der Unternehmensberatung Prognos liegt die Beschäftigungsquote der 55- bis 64-Jährigen in Deutschland mit 51,5 Prozent über dem EU-Durchschnitt von 44,7 Prozent. Ländern wie Schweden (70 Prozent), Norwegen (69 Prozent), Dänemark (59 Prozent) oder Großbritannien (57 Prozent) gelinge es jedoch "weitaus besser, das Potenzial älterer Arbeitnehmer zu nutzen". Die Notwendigkeit sei aber unbestreitbar vorhanden, denn bis zum Jahr 2030 werde sich das Potenzial an Erwerbspersonen von gegenwärtig knapp 44 Millionen Personen im erwerbsfähigen Alter um 3,5 Millionen verringern.
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hatte bereits im vergangenen Jahr darauf hingewiesen, dass deutsche Unternehmen nicht auf den demografischen Wandel vorbereitet seien. Spezielle Angebote für Ältere in Betrieben seien Mangelware. Vor allem bei Gesundheitsvorsorge und Weiterbildungsangeboten hapere es, kritisieren die Arbeitsmarktforscher. Auch die Autoren der Prognosstudie vermissen bei den Firmen das Bewusstsein für die Potenziale und die Stärken älterer Arbeitnehmer. Es bestehe daher dringender Handlungsbedarf.
Angesichts des aufziehenden Fachkräftemangels müsse es "uns jedoch alarmieren, dass offenbar noch viel zu viele deutsche Betriebe beim Thema altersgerechte Arbeitsbedingungen Scheuklappen aufhaben", sagte von der Leyen. Die Unternehmen in Deutschland seien nur unzureichend auf die demografische Entwicklung eingestellt und sollten sich verstärkt um ältere Arbeitnehmer bemühen. Es passe nicht zusammen, dass Deutschland eine der am schnellsten alternden Bevölkerungen der Welt besitze, aber bei der Beschäftigungsquote der 55- bis 64-Jährigen nur Mittelmaß sei, sagte die Ministerin.
Der Prognosstudie zufolge hätte die verstärkte Beschäftigung älterer Arbeitnehmer auch betriebswirtschaftliche Vorteile. "Erfahrung rechnet sich", ist die Untersuchung überschrieben, die auf zahlreichen Fallbeispielen aus der deutschen Wirtschaft basiert. Die Alterung der Belegschaften eröffne der Wirtschaft Chancen, die es durch eine "aktive Gestaltung der Personalpolitik" zu nutzen gelte.
FTD.de
© Financial Times Deutschland
08.08.2008: 4. World Ageing & Generations Congress vom 28. bis 30. 08.2008 in St. Gallen, Schweiz
Das Ziel des «World Ageing & Generations Congress» ist es, innovative Wege und Lösungen zu finden, um den demographischen Wandel erfolgreich zu meistern. Der interdisziplinäre Ansatz beinhaltet die konkrete Auseinandersetzung mit den demographischen Herausforderungen und deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die Soziale Sicherheit, auf Gesundheitsfragen, auf die Entwicklung neuer Produkte und Märkte sowie auf gesellschaftliche Veränderungen hinsichtlich der Lebensgestaltung.
Kennen wir die Chancen und Herausforderungen, die ein immer längeres Leben mit sich bringt? Und wichtiger noch: sind wir dafür auch gerüstet? Was können wir heute schon tun, um den dritten Lebensabschnitt besser, gesünder und unabhängiger zu erleben? Wie wirkt sich die höhere Lebenserwartung auf die persönliche Lebens- und Karriereplanung aus und wie kann ein Arbeitsplatz generationenfreundlich gestaltet werden? Wie wird der Wissenstransfer zwischen den Generationen gefördert und wie sollten öffentliche Räume und Dienstleistungen zukünftig aussehen? Werden wir uns die bestehenden Sozialversicherungssysteme noch leisten können? Und wie sieht die Situation eigentlich für Entwicklungsländer aus?
Dies sind nur einige der Themen, die vom 28. bis 30. August an der Universität St. Gallen am diesjährigen World Ageing & Generations Congress diskutiert werden.
Mehr Informationen gibt es hier: World Ageing & Generations Congress 2008
30.06.2008: PLUSJOBS in der Presse: Frankfurter Rundschau
Karriere mit Klick und mit Köpfchen
Unter diesem Titel berichtet die Frankfurter Rundschau in Ihren Karriereseiten vom Wochenende, dass die Hälfte der Jobsuchenden im Internet nach einem neuen Arbeitsplatz fahndet.
Jeder zweite Deutsche, so ist zu lesen, nutzt bei der Jobsuche inzwischen das Internet. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung fand heraus, dass Online Portale inzwischen beinahe ebenso erfolgreich bei der Arbeitsvermittlung sind wie die Bundesagentur für Arbeit. "Wer das Internet nicht für diese Zwecke einsetzt vergibt wichtige Chancen auf neue Anstellung" weiß auch der Präsident des Branchenverbandes Bitkom, August-Wilhelm Scheer. "Denn das Internet wird nicht nur für Stellenausschreibungen immer wichtiger, sondern auch im Bewerbungsprozess selbst, beim Versenden des Lebenslaufs und anderer notwendiger Bewerbungsunterlagen.
Auch Chefs suchen im Netz.
Firmen- und Personalchefs haben den Marktplatz Internet inzwischen ebenfalls in ihre Recruiting-Strategie eingegliedert: "Unser erste Schritt bei der Suche nach neuen Kollegen führt mittlerweile ins Internet", erläutert Ralf Däinghaus, Chef der Internetapotheke DocMorris. "Eine echte Fundgrube" nennt Silke Kauer, Personalchefin des neuen interaktiven Spieleshow-Senders First1.
Annoncen für Führungskräfte
Das World Wide Web setzt sich als Jobvermittler zunehmend durch: Tatsächlich tauchen viele Jobangebote in den PRintmedien inzwischen gar nicht mehr auf, weil sie ausschließlich über das Internet vermittelt werden.
Neben den vier führenden Jobbörsen wird auch PLUSJOBS hervorgehoben , die einzige Jobbörse, die sich gezielt an Fach- und Führungskräfte ab 45 Jahre richtet.
30.05.2008: Mittelstand rechnet mit 240 000 neuen Jobs in diesem Jahr
... Trotz der verringerten Umsatzdynamik setzt sich der Beschäftigungszuwachs im Mittelstand auch in diesem Jahr fort. Nachdem die von der AG Mittelstand vertretenen Unternehmen im vergangenen Jahr rund 500.000 neue Stellen geschaffen haben, rechnet die AG Mittelstand für dieses Jahr mit rund 240.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen. ...
Den kompletten Bericht zum Nachlesen gibt es hier: Arbeitsgemeinschaft Mittelstand
26.05.2008: PLUSJOBS in der Presse: Financial Times Deutschland u.a.
Firmen werben um Generation 50 plus. Zu wenig Nachwuchs und zu wenig Fachkräfte, klagen Deutschlands Unternehmen. Einige aber reagieren schon darauf. Sie suchen nach älteren, erfahrenen Mitarbeitern, bilden diese fort und sorgen dafür, dass sie ihr Wissen an die Jüngere weitergeben können ...
PLUSJOBS, die beliebte Jobbörse für qualifizierte Fach- und Führungskräfte ab 45 unterstützt Unternehmen bei ihrer Suche nach älteren, erfahrenen Mitarbeitern.
Lesen Sie den vollständigen Artikel hier in der Financial Times Deutschland: Firmen werben um Generation 50 plus.
